Ein selbsterzähltes Leben


Ein selbsterzähltes Leben

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Autobiographie: Die Geschichte vom Werden des Menschen und Künstlers Ernst Barlach. In zahlreichen kurzen Kapiteln hält er Rückschau auf Facetten und Stationen seines Lebens. Das Buch beginnt mit Kindheits- und Schulerlebnissen, führt u. a. über das Mitteilen familiärer Vorfälle, den Bericht über den akademischen Zeichenunterricht, die Altonaer und Pariser Zeit und schließlich die Russlandreise und endet nicht zufällig im Jahre 1906/1907, einer Zeit, in der Barlach sich gewissermaßen als Mensch und Künstler frei geschwommen, sich gefunden hatte. Das letzte Kapitel lautet entsprechend „Ich finde freie Bahn“. Ein amüsantes, in präziser Sprache gehaltenes, anekdotenreiches, mit Humor und Selbstironie durchsetztes Werk. – Dem Band sind sämtliche in den Text integrierte Abbildungen der Erstausgabe beigegeben, ferner frühe Rezeptionsdokumente. Das Werk erscheint in neu erarbeiteter Textgestalt, ist von zahlreichen Fehlern bisheriger Ausgaben befreit und verzeichnet sämtliche Abweichungen von der handschriftlichen Druckvorlage. --Text der Buchrückseite-- "Ohne es zu ahnen, stand ich nackt und bloß in einer ungeheuren Einöde und konnte selbst zusehen, wie ich´s treiben würde, stand und hatte keine Arg oder Scheu, versah mich keiner Probleme und zog, schneckengleich wohnend im kleinen Kämmerchen des willeslosen Gehorsams, unbewusst des Weges zum unbekannten Ziel."

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